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Eversen-Heide

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Eversen –Heide war, wie der Name schon sagt, wegen seines armen Bodens ein extensiv bewirtschaftetes lockeres Waldgebiet mit Heideflächen.

 

Mit Wochenendhäusern im Bereich um die heutige Gaststätte „Ferien auf der Heid“ fing die Bebauung in der Heide an. Nach den verheerenden Bombenangriffen auf Hamburg wurden die Wochenendhäuser für viele Ausgebombte zum Hauptwohnsitz.

 

Innerhalb weniger Jahre verdoppelte sich die Bevölkerung in Eversen-Heide. Erst Ende der 1950 Jahre wurde die Strasse befestigt und Wasser-, Telefon- und Stromleitungen gelegt. In einem ersten Bebauungsplan wurde u.a. die Grundstücksgröße auf 2.500qm festgelegt, um den Waldcharakter der Siedlung zu erhalten. Trotz einer heute dichteren Bebauung ist Eversen-Heide nach wie vor eine bevorzugte Wohngegend.